Zusammenfassen
Einen langen E-Mail-Verlauf oder ein angehängtes Dokument auf das Wesentliche bringen, statt alles erneut zu lesen.
Funktionen · Lokale KI
Der Assistent in KUKANILEA fasst lange E-Mail-Verläufe zusammen, entwirft Antworten und beantwortet Fragen zu Terminen, Aufgaben und Dokumenten. Ab Werk rechnet er auf dem zentralen Gerät im Betrieb; ein externer KI-Dienst kommt nur mit eigenem Schalter dazu.
Lokal als Standard
Ab Werk rechnet eine lokale Laufzeit auf dem zentralen Gerät im Betrieb.
Externer Dienst nur bewusst zugeschaltet
Externe Modelle rechnen nur mit eigenem Schalter, Zugangscode und freigeschalteten Online-Diensten.
Ohne KI arbeiten alle Bereiche weiter
Fristen, Buchungen und Zuordnungen folgen festen Regeln im Programm.
Im Büroalltag
Der Assistent ist eine Schreib- und Lesehilfe. Formulieren, Zusammenfassen und Entwerfen setzen ein Sprachmodell voraus; einfache Fragen zu den Daten im Programm beantwortet er auch ohne Modell.
Einen langen E-Mail-Verlauf oder ein angehängtes Dokument auf das Wesentliche bringen, statt alles erneut zu lesen.
Antworten entwerfen, Texte umformulieren oder kürzen. Auf Wunsch per Diktat; die Spracherkennung läuft auf dem Gerät im Betrieb.
Termine, Aufgaben, Kunden, Dokumente, Zeiten und die Mails im eigenen Postfach. Woher eine Antwort stammt, steht darunter.
PDF-, CSV- und XLSX-Dateien in begrenztem Umfang. Summen in Tabellen rechnet das Programm selbst, statt sie zu schätzen.
Aufgabe, Termin, Kontakt, Projekt, Timer oder E-Mail: ausgeführt wird erst nach Bestätigung, mit Protokoll.
Einfache Datenfragen beantwortet der Assistent dann nach festen Regeln, bei allem anderen sagt er klar ab. Alle Bereiche arbeiten weiter.
Beispiel · fiktive Daten
Zu einer Lieferung sind über zwei Wochen vierzehn Nachrichten zusammengekommen. Für die Antwort genügt der Überblick – entschieden und gesendet wird von Hand.
Lokal statt extern
Ab Werk arbeitet die KI ohne Cloud: Eine lokale Laufzeit rechnet auf dem zentralen Gerät im Betrieb, und keine Voreinstellung gibt Texte an einen KI-Anbieter. Nach außen geht eine Anfrage erst, wenn ein externer Dienst ausdrücklich zugeschaltet ist.
Etwa „Verlauf zusammenfassen“ oder eine Frage zu Terminen.
Ab Werk auf dem zentralen Gerät im Betrieb.
Antwort oder Entwurf mit Angabe der genutzten Einträge.
Änderungen gelten erst nach Bestätigung.
Bestätigt wird im jeweiligen Bereich, protokolliert im Programm.
Schematische Darstellung. Ein externer KI-Dienst kommt nur über einen eigenen Schalter hinzu; dann geht der übergebene Text an den jeweiligen Anbieter.
| Rechenweg | Rechnet lokal | Braucht Internet | Geht an Dritte |
|---|---|---|---|
| Standard: lokale Laufzeit | Ja, auf dem zentralen Gerät | Nein, nicht für das Rechnen | Nein |
| Ollama, nur nach ausdrücklicher Einrichtung | Ja, auf dem Gerät im Betrieb | Nein, nicht für das Rechnen | Nein |
| Externer KI-Dienst, nur mit eigenem Schalter | Nein, beim Anbieter | Ja | Ja: die Anfrage samt den dafür herangezogenen Einträgen |
Ein externer KI-Dienst rechnet nur, wenn alle drei Bedingungen erfüllt sind:
Rechnet dieser Dienst, gehen die Anfrage und die dafür herangezogenen Einträge an den Anbieter – eine Übermittlung an einen Dritten. Auch die Websuche des Assistenten läuft nur auf Wunsch.
Zugriff im Betrieb, Datenformate und Sicherung: Lokaler Betrieb, Abschnitt Datenhoheit
Im Vergleich
Beide Wege können sinnvoll sein. Der Unterschied liegt darin, wo gerechnet wird, wer den Text dafür erhält und was die Hardware im Betrieb leisten muss.
Standard ab Werk
Nur auf ausdrücklichen Wunsch
Das ist eine Abwägung im Betrieb, keine Voreinstellung:
Ausführlicher zum Datenschutz bei KI-Assistenten: Ratgeber Lokale KI oder Cloud-KI im Büro
Hardware
Die lokale KI läuft auf dem zentralen Gerät im Betrieb, auf dem auch Daten und Dokumente liegen. An den Arbeitsplätzen ist dafür nichts zusätzlich nötig.
Darunter gibt es keinen lokalen KI-Assistenten; alle Module arbeiten weiter.
Welche lokale Stufe läuft, hängt vom Arbeitsspeicher ab: Mehr Arbeitsspeicher schaltet höhere Qualitätsstufen frei.
Ob die vorhandene Hardware reicht, wird vor dem Angebot geprüft. Ein externer Dienst braucht zusätzlich Internet und einen Zugangscode.
Zusammenspiel
Der Assistent liest, was eine Frage braucht, und schlägt Änderungen vor. Geändert wird in den Bereichen erst nach Bestätigung.
Etwa: eine Aufgabe für Freitag anlegen oder einen Timer starten.
Titel, Datum und Details stehen zum Prüfen bereit und lassen sich ändern.
Erst die Bestätigung legt an; Abbrechen verwirft den Vorschlag.
Die Änderung bleibt im Programm nachvollziehbar.
| Bereich | Fragen und Texte | Vorschlag, ausgeführt nach Bestätigung |
|---|---|---|
| Verlauf zusammenfassen, Antwort entwerfen, Fragen zu Mails im eigenen Postfach | ||
| Aufgaben | Fragen zu offenen und fälligen Aufgaben | Aufgabe |
| Kalender | Fragen zu Terminen | Termin |
| Kunden und Kontakte | Fragen zu Kunden | Kontakt |
| Projekte und Zeiterfassung | Fragen zu gebuchten Zeiten | Projekt, Timer |
| Ablage und Dokumente | Fragen zu abgelegten Dokumenten | – |
Fristen, Buchungen und Zuordnungen folgen festen Regeln im Programm, nicht dem Assistenten. Ablage und Suche arbeiten unabhängig von ihm.
Grenzen
Der Assistent hilft beim Schreiben und Lesen. Inhalt und Entscheidung bleiben bei den Menschen, die mit dem Ergebnis arbeiten.
Antworten zu Verträgen, Fristen oder Steuern ersetzen keine fachliche Beratung.
Sprachmodelle können sich irren oder etwas auslassen. Zahlen, Namen und Termine sind vor der Übernahme zu prüfen.
Der Assistent ordnet E-Mails, Dokumente oder Aufgaben nicht selbstständig ein und ändert nichts ohne Bestätigung.
Auch lokal verarbeitete Daten müssen rechtmäßig erhoben, zweckgebunden genutzt und angemessen gesichert sein.
Alle Einschränkungen von KUKANILEA: Voraussetzungen und Grenzen
Häufige Fragen
Training, Datenweg, Verlässlichkeit und Hardware – kurz beantwortet.
Im Standardbetrieb geht kein Text an einen KI-Anbieter, damit trainiert auch kein Anbieter mit diesen Texten. Ist ein externer KI-Dienst zugeschaltet, gelten für die übermittelten Texte dessen Bedingungen.
Ab Werk zum zentralen Gerät im Betrieb; dort rechnet die lokale Laufzeit. An einen Anbieter geht eine Anfrage nur, wenn ein externer KI-Dienst mit eigenem Schalter erlaubt, ein Zugangscode hinterlegt und die Online-Dienste freigeschaltet sind. Rechnet dieser Dienst, gehen die Anfrage und die dafür herangezogenen Einträge an ihn.
Sprachmodelle können sich irren oder etwas auslassen. Bei Fragen zu den Daten im Programm steht die Herkunft unter der Antwort, und Summen in angehängten Tabellen rechnet das Programm selbst. Ergebnisse sind vor der Übernahme zu prüfen.
Dann beantwortet der Assistent einfache Fragen zu den Daten im Programm nach festen Regeln und sagt bei allem anderen klar ab. Alle Bereiche arbeiten unverändert weiter.
Mindestens 8 GB Arbeitsspeicher auf dem zentralen Gerät im Betrieb; mehr Arbeitsspeicher schaltet höhere Qualitätsstufen frei. An den Arbeitsplätzen ist dafür nichts zusätzlich nötig. Ob die vorhandene Hardware reicht, wird vor dem Angebot geprüft.
Für das Rechnen auf dem Gerät im Betrieb nicht. Internet brauchen ein zugeschalteter externer KI-Dienst und die Websuche des Assistenten, unabhängig davon auch der E-Mail-Abgleich.
Nein. Lokale Verarbeitung vermeidet die Übermittlung an einen KI-Anbieter, ersetzt aber keine Datenschutzprüfung. Auch lokal verarbeitete Daten müssen rechtmäßig erhoben, zweckgebunden genutzt und angemessen gesichert sein.
Nein. Vorschläge für eine Aufgabe, einen Termin, einen Kontakt, ein Projekt, einen Timer oder eine E-Mail werden erst nach Bestätigung ausgeführt und protokolliert. Ein Antwortentwurf landet zuerst im Antwortfenster.
Nein. Er hilft beim Formulieren und Zusammenfassen; Antworten zu Verträgen, Fristen oder Steuern ersetzen keine fachliche Beratung.
Weiter in der Software
Das klärt ein Erstgespräch: 10 Minuten am Telefon, kostenlos und unverbindlich. Danach folgen Prüfung und ein schriftliches Angebot.