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Funktionen · Lokale KI

Lokale KI zum Formulieren und Zusammenfassen

Der Assistent in KUKANILEA fasst lange E-Mail-Verläufe zusammen, entwirft Antworten und beantwortet Fragen zu Terminen, Aufgaben und Dokumenten. Ab Werk rechnet er auf dem zentralen Gerät im Betrieb; ein externer KI-Dienst kommt nur mit eigenem Schalter dazu.

Demo anfragenKostenlos & unverbindlich Wohin die Daten gehen
  • Datenfragen mit Herkunftsangabe
  • Änderungen nur nach Bestätigung
  • Ab 8 GB Arbeitsspeicher
  • Lokal als Standard

    Ab Werk rechnet eine lokale Laufzeit auf dem zentralen Gerät im Betrieb.

  • Externer Dienst nur bewusst zugeschaltet

    Externe Modelle rechnen nur mit eigenem Schalter, Zugangscode und freigeschalteten Online-Diensten.

  • Ohne KI arbeiten alle Bereiche weiter

    Fristen, Buchungen und Zuordnungen folgen festen Regeln im Programm.

Im Büroalltag

Was macht die lokale KI im Büro?

Der Assistent ist eine Schreib- und Lesehilfe. Formulieren, Zusammenfassen und Entwerfen setzen ein Sprachmodell voraus; einfache Fragen zu den Daten im Programm beantwortet er auch ohne Modell.

Zusammenfassen

Einen langen E-Mail-Verlauf oder ein angehängtes Dokument auf das Wesentliche bringen, statt alles erneut zu lesen.

Formulieren und entwerfen

Antworten entwerfen, Texte umformulieren oder kürzen. Auf Wunsch per Diktat; die Spracherkennung läuft auf dem Gerät im Betrieb.

Fragen zu den Daten

Termine, Aufgaben, Kunden, Dokumente, Zeiten und die Mails im eigenen Postfach. Woher eine Antwort stammt, steht darunter.

Anhänge auswerten

PDF-, CSV- und XLSX-Dateien in begrenztem Umfang. Summen in Tabellen rechnet das Programm selbst, statt sie zu schätzen.

Vorschläge mit Bestätigung

Aufgabe, Termin, Kontakt, Projekt, Timer oder E-Mail: ausgeführt wird erst nach Bestätigung, mit Protokoll.

Ohne Sprachmodell

Einfache Datenfragen beantwortet der Assistent dann nach festen Regeln, bei allem anderen sagt er klar ab. Alle Bereiche arbeiten weiter.

Beispiel · fiktive Daten

Ein langer Verlauf, eine geprüfte Antwort

Zu einer Lieferung sind über zwei Wochen vierzehn Nachrichten zusammengekommen. Für die Antwort genügt der Überblick – entschieden und gesendet wird von Hand.

  • 09:02Verlauf geöffnet, daneben die Zusammenfassung: Liefertermin offen, Rückfrage zur Teillieferung.
  • 09:05Antwortvorschlag in die Antwort übernommen.
  • 09:08Liefertermin und Menge von Hand ergänzt, Ton angepasst.
  • 09:11Antwort gelesen, geprüft und gesendet.

Lokal statt extern

Wohin gehen die Daten?

Ab Werk arbeitet die KI ohne Cloud: Eine lokale Laufzeit rechnet auf dem zentralen Gerät im Betrieb, und keine Voreinstellung gibt Texte an einen KI-Anbieter. Nach außen geht eine Anfrage erst, wenn ein externer Dienst ausdrücklich zugeschaltet ist.

  1. Frage oder Auftrag

    Etwa „Verlauf zusammenfassen“ oder eine Frage zu Terminen.

  2. Lokale Laufzeit rechnet

    Ab Werk auf dem zentralen Gerät im Betrieb.

  3. Vorschlag mit Herkunft

    Antwort oder Entwurf mit Angabe der genutzten Einträge.

  4. Mensch prüft

    Änderungen gelten erst nach Bestätigung.

  5. Übernahme

    Bestätigt wird im jeweiligen Bereich, protokolliert im Programm.

Schematische Darstellung. Ein externer KI-Dienst kommt nur über einen eigenen Schalter hinzu; dann geht der übergebene Text an den jeweiligen Anbieter.

Stand: Oktober 2026
RechenwegRechnet lokalBraucht InternetGeht an Dritte
Standard: lokale LaufzeitJa, auf dem zentralen GerätNein, nicht für das RechnenNein
Ollama, nur nach ausdrücklicher EinrichtungJa, auf dem Gerät im BetriebNein, nicht für das RechnenNein
Externer KI-Dienst, nur mit eigenem SchalterNein, beim AnbieterJaJa: die Anfrage samt den dafür herangezogenen Einträgen

Was der Assistent liest

  • die Eingabe: Frage, Auftrag oder zu formulierender Text
  • angehängte PDF-, CSV- oder XLSX-Dateien
  • zur Frage passende Einträge aus dem Datenbestand: Termine, Aufgaben, Kunden, Dokumente und Zeiten
  • E-Mails nur aus dem eigenen Postfach

Wann etwas nach außen geht

Ein externer KI-Dienst rechnet nur, wenn alle drei Bedingungen erfüllt sind:

  • der Schalter „Externen KI-Dienst erlauben“ ist eingeschaltet,
  • ein Zugangscode für den Dienst ist hinterlegt,
  • die Online-Dienste der Installation sind freigeschaltet.

Rechnet dieser Dienst, gehen die Anfrage und die dafür herangezogenen Einträge an den Anbieter – eine Übermittlung an einen Dritten. Auch die Websuche des Assistenten läuft nur auf Wunsch.

Zugriff im Betrieb, Datenformate und Sicherung: Lokaler Betrieb, Abschnitt Datenhoheit

Im Vergleich

Lokale KI oder Cloud-KI: Was unterscheidet sich?

Beide Wege können sinnvoll sein. Der Unterschied liegt darin, wo gerechnet wird, wer den Text dafür erhält und was die Hardware im Betrieb leisten muss.

Standard ab Werk

Lokal auf dem Gerät im Betrieb

  • Gerechnet wird auf dem zentralen Gerät; der Text bleibt dafür im Betrieb.
  • Für diesen Schritt ist weder Internet noch ein Konto bei einem KI-Anbieter nötig.
  • Wie leistungsfähig die lokale Stufe ist, hängt vom Arbeitsspeicher ab; mindestens 8 GB.

Nur auf ausdrücklichen Wunsch

Externer KI-Dienst

  • Gerechnet wird auf Servern des Anbieters, unabhängig vom Arbeitsspeicher im Betrieb.
  • Ein Anbieter kann größere Modelle bereitstellen, als ein einzelnes Gerät trägt.
  • Anfrage und herangezogene Einträge gehen an den Anbieter; für Speicherung und Nutzung gelten seine Bedingungen.
  • Nötig sind Internet, ein Zugangscode und die Freigabe in den Einstellungen.

Wann ein externes Modell infrage kommt

Das ist eine Abwägung im Betrieb, keine Voreinstellung:

  • welche Texte übergeben würden und ob personenbezogene Daten darin stehen,
  • welche Vereinbarung mit dem Anbieter besteht, etwa zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO,
  • ob die lokale Stufe für die Aufgabe genügt – mehr Arbeitsspeicher auf dem zentralen Gerät hebt sie an.

Ausführlicher zum Datenschutz bei KI-Assistenten: Ratgeber Lokale KI oder Cloud-KI im Büro

Hardware

Welche Hardware braucht die lokale KI?

Die lokale KI läuft auf dem zentralen Gerät im Betrieb, auf dem auch Daten und Dokumente liegen. An den Arbeitsplätzen ist dafür nichts zusätzlich nötig.

Mindestens 8 GB Arbeitsspeicher

Darunter gibt es keinen lokalen KI-Assistenten; alle Module arbeiten weiter.

Mehr Speicher, höhere Stufe

Welche lokale Stufe läuft, hängt vom Arbeitsspeicher ab: Mehr Arbeitsspeicher schaltet höhere Qualitätsstufen frei.

Vor dem Angebot geprüft

Ob die vorhandene Hardware reicht, wird vor dem Angebot geprüft. Ein externer Dienst braucht zusätzlich Internet und einen Zugangscode.

Zusammenspiel

Wie arbeitet die lokale KI mit den übrigen Bereichen zusammen?

Der Assistent liest, was eine Frage braucht, und schlägt Änderungen vor. Geändert wird in den Bereichen erst nach Bestätigung.

  1. Bitte im Gespräch

    Etwa: eine Aufgabe für Freitag anlegen oder einen Timer starten.

  2. Karte mit Angaben

    Titel, Datum und Details stehen zum Prüfen bereit und lassen sich ändern.

  3. Ausführen

    Erst die Bestätigung legt an; Abbrechen verwirft den Vorschlag.

  4. Protokolliert

    Die Änderung bleibt im Programm nachvollziehbar.

BereichFragen und TexteVorschlag, ausgeführt nach Bestätigung
E-MailVerlauf zusammenfassen, Antwort entwerfen, Fragen zu Mails im eigenen PostfachE-Mail
AufgabenFragen zu offenen und fälligen AufgabenAufgabe
KalenderFragen zu TerminenTermin
Kunden und KontakteFragen zu KundenKontakt
Projekte und ZeiterfassungFragen zu gebuchten ZeitenProjekt, Timer
Ablage und DokumenteFragen zu abgelegten Dokumenten–

Fristen, Buchungen und Zuordnungen folgen festen Regeln im Programm, nicht dem Assistenten. Ablage und Suche arbeiten unabhängig von ihm.

Grenzen

Was die lokale KI nicht leistet

Der Assistent hilft beim Schreiben und Lesen. Inhalt und Entscheidung bleiben bei den Menschen, die mit dem Ergebnis arbeiten.

Keine Rechts- oder Steuerberatung

Antworten zu Verträgen, Fristen oder Steuern ersetzen keine fachliche Beratung.

Ergebnisse prüfen

Sprachmodelle können sich irren oder etwas auslassen. Zahlen, Namen und Termine sind vor der Übernahme zu prüfen.

Keine eigenen Entscheidungen

Der Assistent ordnet E-Mails, Dokumente oder Aufgaben nicht selbstständig ein und ändert nichts ohne Bestätigung.

Lokal ist nicht automatisch datenschutzgerecht

Auch lokal verarbeitete Daten müssen rechtmäßig erhoben, zweckgebunden genutzt und angemessen gesichert sein.

Alle Einschränkungen von KUKANILEA: Voraussetzungen und Grenzen

Häufige Fragen

Fragen zur lokalen KI

Training, Datenweg, Verlässlichkeit und Hardware – kurz beantwortet.

Werden die Texte zum Training von KI-Modellen verwendet?

Im Standardbetrieb geht kein Text an einen KI-Anbieter, damit trainiert auch kein Anbieter mit diesen Texten. Ist ein externer KI-Dienst zugeschaltet, gelten für die übermittelten Texte dessen Bedingungen.

Wohin gehen Texte, wenn der Assistent rechnet?

Ab Werk zum zentralen Gerät im Betrieb; dort rechnet die lokale Laufzeit. An einen Anbieter geht eine Anfrage nur, wenn ein externer KI-Dienst mit eigenem Schalter erlaubt, ein Zugangscode hinterlegt und die Online-Dienste freigeschaltet sind. Rechnet dieser Dienst, gehen die Anfrage und die dafür herangezogenen Einträge an ihn.

Wie verlässlich sind die Ergebnisse?

Sprachmodelle können sich irren oder etwas auslassen. Bei Fragen zu den Daten im Programm steht die Herkunft unter der Antwort, und Summen in angehängten Tabellen rechnet das Programm selbst. Ergebnisse sind vor der Übernahme zu prüfen.

Was passiert ohne Sprachmodell?

Dann beantwortet der Assistent einfache Fragen zu den Daten im Programm nach festen Regeln und sagt bei allem anderen klar ab. Alle Bereiche arbeiten unverändert weiter.

Welche Hardware braucht die lokale KI?

Mindestens 8 GB Arbeitsspeicher auf dem zentralen Gerät im Betrieb; mehr Arbeitsspeicher schaltet höhere Qualitätsstufen frei. An den Arbeitsplätzen ist dafür nichts zusätzlich nötig. Ob die vorhandene Hardware reicht, wird vor dem Angebot geprüft.

Braucht die lokale KI eine Internetverbindung?

Für das Rechnen auf dem Gerät im Betrieb nicht. Internet brauchen ein zugeschalteter externer KI-Dienst und die Websuche des Assistenten, unabhängig davon auch der E-Mail-Abgleich.

Erfüllt lokale KI automatisch die DSGVO?

Nein. Lokale Verarbeitung vermeidet die Übermittlung an einen KI-Anbieter, ersetzt aber keine Datenschutzprüfung. Auch lokal verarbeitete Daten müssen rechtmäßig erhoben, zweckgebunden genutzt und angemessen gesichert sein.

Sendet oder ändert der Assistent etwas selbst?

Nein. Vorschläge für eine Aufgabe, einen Termin, einen Kontakt, ein Projekt, einen Timer oder eine E-Mail werden erst nach Bestätigung ausgeführt und protokolliert. Ein Antwortentwurf landet zuerst im Antwortfenster.

Ersetzt der Assistent eine Rechts- oder Steuerberatung?

Nein. Er hilft beim Formulieren und Zusammenfassen; Antworten zu Verträgen, Fristen oder Steuern ersetzen keine fachliche Beratung.

Passt die lokale KI zur vorhandenen Hardware?

Das klärt ein Erstgespräch: 10 Minuten am Telefon, kostenlos und unverbindlich. Danach folgen Prüfung und ein schriftliches Angebot.

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