Produkt · Installation
Installation und technische Voraussetzungen
KUKANILEA läuft auf Geräten im Betrieb: Ein zentrales Gerät hält Daten und Dokumente, die Arbeitsplätze unter Windows oder macOS arbeiten über das lokale Netzwerk damit. Ein einzelner Mac reicht auch allein.
- Arbeitsplätze mit Windows oder macOS
- Kernbereiche laufen ohne Internet
- Keine Updates im Hintergrund
| Zentrales Gerät | Mac, Linux-Rechner oder geeignetes NAS |
|---|---|
| Arbeitsplätze | Rechner mit Windows oder macOS |
| Netzwerk | lokales Netzwerk; Internet für den E-Mail-Abruf |
| Zugangsdaten | für die Postfächer; für den Kalenderabgleich ein Konto beim Anbieter |
| Sicherung | eine zweite Kopie an einem anderen Ort |
Systemvoraussetzungen
Welche Systemvoraussetzungen gelten?
Jedes Gerät übernimmt eine Rolle: Das zentrale Gerät hält die Daten, die Arbeitsplätze dienen der Bedienung. Ein Windows-Rechner kann nur Arbeitsplatz sein.
| Bereich | Zentrales Gerät (Büro-Host) | Arbeitsplatz |
|---|---|---|
| Aufgabe | speichert Daten und Dokumente und stellt KUKANILEA im lokalen Netzwerk bereit; bleibt dafür eingeschaltet | Bedienung: KUKANILEA als eigenes Programm mit eigenem Fenster, ohne Browser |
| Geräte | Mac, Linux-Rechner (auch als Mini-PC) oder geeignetes NAS, auf dem KUKANILEA als Container läuft | Rechner mit Windows oder macOS |
| Arbeitsspeicher | für den KI-Assistenten mindestens 8 GB; darunter gibt es keinen Assistenten, die übrigen Bereiche laufen weiter | für den KI-Assistenten nichts zusätzlich |
| Speicherplatz | für Daten, Dokumente und die Sicherungen von KUKANILEA; der Bedarf richtet sich nach dem Bestand | keine zentrale Datenbank auf dem Arbeitsplatz |
| Netzwerk | im lokalen Netzwerk für die Arbeitsplätze erreichbar | einmal per Code mit dem zentralen Gerät gekoppelt |
| Internet | Die Kernbereiche laufen ohne. Eine Verbindung brauchen E-Mail-Abruf und -Versand sowie – erst nach Freischaltung – der Kalenderabgleich und ein externer KI-Dienst. | |
| Datensicherung | KUKANILEA sichert seine eigenen Daten nach Zeitplan auf dem zentralen Gerät und prüft jede geplante Sicherung probeweise. Eine zweite Kopie an einem anderen Ort stellt der Betrieb. | |
| Sprache | Programmoberfläche nur auf Deutsch | |
| Nicht unterstützt | Windows als zentrales Gerät; eine Datenbank auf einem Netzlaufwerk | App für Smartphone oder Tablet |
Büro nur mit Windows-Rechnern
Die Windows-Rechner arbeiten als Arbeitsplätze. Das zentrale Gerät ist dann ein Mac, ein Linux-Rechner oder ein geeignetes NAS – vorhanden, nach Vorgabe selbst beschafft oder vorkonfiguriert über KUKANILEA.
Einzelplatz mit einem Mac
Ein einzelner Mac reicht allein: Er hält die Daten und ist zugleich der Arbeitsplatz. Aus dem Netzwerk ist KUKANILEA dann nicht erreichbar.
Ob vorhandene Geräte ausreichen, prüft KUKANILEA vor dem Angebot in einem eigenen, kostenlosen Termin.
Mehr dazu: Aufbau im lokalen Betrieb · Grenzen von KUKANILEA
Installation
Wie wird KUKANILEA installiert?
Die Installation fragt zuerst nach der Rolle des Geräts. Beim Büro-Host folgt die Frage, wo er laufen soll.
Rolle wählen
Einzelplatz, Büro-Host oder Arbeitsplatz – damit beginnt jede Installation.
Ort des Büro-Hosts
Auf diesem Rechner, der dafür eingeschaltet bleibt, oder auf einem Gerät im Netzwerk wie einem NAS.
Arbeitsplätze koppeln
Jeder Arbeitsplatz wird einmal per Code mit dem Büro-Host gekoppelt und speichert keine zentrale Datenbank.
Beispiel · fiktive Daten
Windows-Arbeitsplätze mit einem NAS als Büro-Host
Ausgangslage: mehrere Windows-Rechner, ein NAS im lokalen Netzwerk, zwei Postfächer und eine Ablage auf dem Netzlaufwerk.
- 1Prüfung vor dem Angebot: Das NAS eignet sich als zentrales Gerät, die Windows-Rechner bleiben Arbeitsplätze.
- 2Installation mit der Rolle Büro-Host und dem Ort „Auf einem Gerät im Netzwerk“: KUKANILEA läuft auf dem NAS als Container.
- 3Jeder Windows-Rechner wird als Arbeitsplatz installiert und per Code gekoppelt.
- 4Datenübernahme: beide Postfächer angebunden, die letzten 14 Tage abgerufen; die Ablage eingebunden, nicht kopiert.
- 5Sicherung: KUKANILEA sichert nach Zeitplan auf dem NAS, die zweite Kopie liegt an einem anderen Ort.
Datenübernahme
Welche Daten lassen sich übernehmen?
Die Datenübernahme im geprüften Umfang gehört zur Einrichtung. Was im Einzelfall übernommen wird, zeigt die Prüfung vor dem Angebot.
| Bestand | So wird übernommen | Grenze |
|---|---|---|
| Postfächer per IMAP anbinden, Google- und Microsoft-Konten auch über die Anmeldung beim Anbieter | abgerufen werden die letzten 14 Tage; Älteres bleibt beim Anbieter | |
| Dokumente | eine Ablage auf dem Netzlaufwerk einbinden und durchsuchbar machen; PDFs bleiben PDFs | wird nicht kopiert; die Ablage und ihre Sicherung bleiben beim Betrieb |
| Termine | aus ICS-Dateien; Online-Kalender per CalDAV, über ein Microsoft-Konto oder als ICS-Abo | ein Abgleich braucht Internet und läuft erst nach Freischaltung |
| Kontakte | aus CSV- oder JSON-Dateien | mit passenden Spaltennamen |
| Outlook-Datendateien | PST und MSG werden nicht eingelesen | |
Ablauf der Einrichtung
Wie läuft die Einrichtung ab?
Fünf Schritte vom Erstgespräch bis zur Einweisung. Die Einrichtung übernimmt KUKANILEA, vor Ort oder per Fernzugriff.
Erstgespräch
10 Minuten am Telefon, kostenlos und unverbindlich.
Wer: Betrieb und KUKANILEA
Prüfung
Geräte, Netzwerk und vorhandene Daten, in einem eigenen, kostenlosen Termin per Telefon oder Fernzugriff.
Wer: KUKANILEA mit dem Betrieb
Angebot
Schriftlich: Leistungs- und Einrichtungsumfang, Beträge, Laufzeit, Kündigung und Supportwege.
Wer: KUKANILEA
Einrichtung und Datenübernahme
Installation, Nutzerkonten mit festen Rollen, Postfächer und Sicherungskonzept; vorhandene Daten im geprüften Umfang.
Wer: KUKANILEA, vorbereitet vom Betrieb
Einweisung
Das Team wird eingewiesen, auf Deutsch oder Englisch. Die Wartung je Quartal ist vereinbart.
Wer: KUKANILEA mit dem Team
Den ausführlichen Ablauf mit allen Leistungen führt die Seite Dienstleistungen. Mehr dazu: Ablauf der Einrichtung im Detail
Checkliste
Was ist vor der Einrichtung vorzubereiten?
Diese Punkte stehen vor dem Termin fest. Welche davon im Einzelfall nötig sind, zeigt die Prüfung.
Geräte und Netzwerk
- Zentrales Gerät festgelegt: vorhanden, nach Vorgabe selbst beschafft oder vorkonfiguriert über KUKANILEA. Beim Einzelplatz ist es der Mac selbst.
- Arbeitsplätze benannt: Rechner mit Windows oder macOS. Nach ihrer Zahl richtet sich die monatliche Abrechnung.
- Lokales Netzwerk zwischen Arbeitsplätzen und zentralem Gerät, Internet für den E-Mail-Abruf.
- Für den KI-Assistenten mindestens 8 GB Arbeitsspeicher auf dem zentralen Gerät – nur, wenn er genutzt werden soll.
- Ort für die zweite Sicherungskopie bestimmt.
Konten, Daten und Zuständigkeiten
- Zugangsdaten der Postfächer bereit: IMAP oder das Konto bei Google bzw. Microsoft.
- Für den Kalenderabgleich ein Konto bei Google, Microsoft oder einem CalDAV-Anbieter.
- Nutzerkonten geplant: wer mit welcher der drei festen Rollen arbeitet – Admin, Manager oder Mitarbeiter.
- Vorhandene Daten gesichtet: Termine als ICS-Datei, Kontakte als CSV- oder JSON-Datei, die Ablage auf dem Netzlaufwerk.
- Ein vorhandener IT-Partner einbezogen; wer welche Aufgabe übernimmt, hält das Angebot fest.
Optionale Komponenten
Welche Komponenten sind optional?
Diese Teile kommen nur dazu, wenn sie genutzt werden sollen. Die übrigen Bereiche arbeiten ohne sie.
Lokale KI
Der Assistent läuft auf dem zentralen Gerät und braucht dort mindestens 8 GB Arbeitsspeicher; an den Arbeitsplätzen ist nichts zusätzlich nötig. Darunter gibt es keinen Assistenten, die übrigen Bereiche laufen weiter.
Lokale KI im ÜberblickExterner KI-Dienst
Ab Werk abgeschaltet. Erst nach Freischaltung geht der übergebene Text an den jeweiligen Anbieter; dafür braucht es eine Internetverbindung.
Kalenderabgleich
Mit Google, einem Microsoft-Konto oder einem CalDAV-Kalender, auch als ICS-Abo. Er läuft erst nach Freischaltung und braucht Internet und ein Konto beim Anbieter; dabei werden Termindaten übertragen.
Updates
Wie kommen Updates auf die Geräte?
Updates gehören zur monatlichen Nutzung. Eingespielt werden sie nach Terminabsprache, vor Ort oder per Fernwartung – etwa bei der Wartung je Quartal.
Als Paket, ohne Internet
Ein Update kommt als Paket und wird ohne Internetverbindung eingespielt.
Vorher gesichert
Bevor ein Update eingespielt wird, sichert KUKANILEA den bisherigen Stand.
Nichts im Hintergrund
Ein automatisches Update im Hintergrund gibt es nicht; eingespielt wird zum vereinbarten Termin.
Fernwartung
Wie läuft eine Fernwartung ab?
Eine Fernwartung gibt es nur nach Termin und mit Freigabe aus dem Betrieb.
Termin
mit dem Betrieb vereinbart
Freigabe
ausdrücklich, aus dem Betrieb
Sitzung
für den vereinbarten Zweck
Ende
mit der vereinbarten Sitzung
Kanal, Dauer, Zweck und Berechtigung eines Zugriffs gehören in die schriftliche Vereinbarung. Während einer Fernwartung ist ein Zugriff auf personenbezogene Daten technisch möglich; dafür wird vor dem Start eine Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO geschlossen. Mehr dazu: Datenhoheit im lokalen Betrieb
Nach der Einrichtung
Was liegt nach der Einrichtung beim Betrieb?
Die Aufteilung steht vorher fest – im schriftlichen Angebot. Das Gerät, die zweite Sicherungskopie und jede Freigabe bleiben beim Betrieb.
Nach der Einrichtung steht
- KUKANILEA läuft auf dem zentralen Gerät und an den Arbeitsplätzen.
- Nutzerkonten und Rollen sind angelegt, die Postfächer angebunden.
- Vorhandene Daten sind im geprüften Umfang übernommen.
- Das Team ist eingewiesen.
- Die Sicherung läuft nach Zeitplan auf dem zentralen Gerät.
- Die Wartung je Quartal ist vereinbart.
Beim Betrieb bleibt
- Gerät, Netzwerk, Arbeitsplätze und Zugangsdaten.
- Eine zweite Sicherungskopie an einem anderen Ort, die Ablage auf dem Netzlaufwerk und der laufende Betrieb des Sicherungskonzepts.
- Die Freigabe jeder Fernwartung.
- Die Entscheidung, welche Betreuung über die Wartung hinaus dazukommt.
Die Wartung je Quartal spielt Updates ein, pflegt die Arbeitsplätze und prüft den Zustand der KUKANILEA-Sicherungen; Betreuung darüber hinaus kommt nach Absprache dazu.
Mehr dazu: Betreuung und Wartung · Aufbau des Angebots
Fragen und Antworten
Häufige Fragen zur Installation
Kurz beantwortet; die Einzelheiten stehen in den Abschnitten oben.
Welche Betriebssysteme unterstützt KUKANILEA?
Die Arbeitsplätze laufen mit Windows oder macOS; dort ist KUKANILEA ein eigenes Programm mit eigenem Fenster. Als zentrales Gerät eignen sich ein Mac, ein Linux-Rechner oder ein geeignetes NAS. Ein Windows-Rechner kann nur Arbeitsplatz sein, und eine App für Smartphone oder Tablet gibt es nicht.
Funktioniert KUKANILEA in einem Büro nur mit Windows-Rechnern?
Ja, mit einem zentralen Gerät dazu: Die Windows-Rechner arbeiten als Arbeitsplätze, Daten und Dokumente liegen auf einem Mac, einem Linux-Rechner oder einem geeigneten NAS. Das Gerät kann vorhanden sein, nach Vorgabe selbst beschafft oder vorkonfiguriert über KUKANILEA bezogen werden.
Braucht KUKANILEA einen eigenen Server?
Bei einem einzelnen Arbeitsplatz nicht: Ein Mac kann zentrales Gerät und Arbeitsplatz zugleich sein. Für mehrere Arbeitsplätze kommt ein zentrales Gerät dazu – ein Mac, ein Linux-Rechner, auch als Mini-PC, oder ein geeignetes NAS, auf dem KUKANILEA als Container läuft.
Reicht die vorhandene Hardware?
Das zeigt die Prüfung vor dem Angebot: KUKANILEA prüft Geräte, Netzwerk und vorhandene Daten in einem eigenen, kostenlosen Termin, per Telefon oder Fernzugriff. Für den KI-Assistenten braucht das zentrale Gerät mindestens 8 GB Arbeitsspeicher.
Läuft KUKANILEA ohne Internet?
Die Kernbereiche laufen ohne Internetverbindung. Eine Verbindung brauchen E-Mail-Abruf und -Versand sowie – erst nach Freischaltung – der Kalenderabgleich und ein externer KI-Dienst.
Lässt sich die Datenbank auf einem Netzlaufwerk ablegen?
Nein, das wird nicht unterstützt: Die Datenbank liegt auf dem zentralen Gerät. Eine vorhandene Ablage auf dem Netzlaufwerk wird dagegen eingebunden, nicht kopiert; dort wird nach Dateinamen gesucht.
Welche Daten lassen sich übernehmen?
Postfächer werden angebunden; abgerufen werden die letzten 14 Tage, Älteres bleibt beim Anbieter. Termine kommen aus ICS-Dateien, Kontakte aus CSV- oder JSON-Dateien. Outlook-Datendateien (PST/MSG) werden nicht eingelesen; was im Einzelfall übernommen wird, zeigt die Prüfung vor dem Angebot.
Wie kommen Updates auf die Geräte?
Als Paket ohne Internetverbindung, nach Terminabsprache – vor Ort oder per Fernwartung, etwa bei der Wartung je Quartal. Vorher wird gesichert; ein automatisches Update im Hintergrund gibt es nicht.
Wer kümmert sich um die Datensicherung?
KUKANILEA sichert seine eigenen Daten nach Zeitplan auf dem zentralen Gerät und prüft jede geplante Sicherung probeweise. Eine zweite Kopie an einem anderen Ort und die Ablage auf dem Netzlaufwerk gehören zum Sicherungskonzept des Betriebs, das bei der Einrichtung festgelegt wird; bei der Wartung je Quartal wird der Zustand der KUKANILEA-Sicherungen geprüft.
Was kostet die Einrichtung?
Die Einrichtung wird einmalig berechnet; der Betrag richtet sich nach ihrem Umfang. Dazu kommen die monatliche Nutzung nach der Zahl der Arbeitsplätze und eine Wartung je Quartal. Die Beträge werden im schriftlichen Angebot vereinbart.
Weiter in der Software
Alle Bereiche im Überblick
- ProduktüberblickAlle Bürobereiche in einem Programm
- Funktionen im AlltagMit Tagesübersicht und klaren nächsten Schritten
- E-Mail & DokumenteNachrichten zuordnen, Unterlagen wiederfinden
- Aufgaben & KalenderWiedervorlagen, Termine und Fristen
- Projekte & ZeiterfassungProjektarbeit und Zeiten zusammenhalten
- Lokale KIFormulieren und zusammenfassen
- Lokaler BetriebEinzelplatz oder lokales Netzwerk
- Sicherheit & DatensicherungWer was sieht, wo gesichert wird
- InstallationWas der Betrieb bereitstellen muss
- Voraussetzungen & GrenzenWas KUKANILEA bewusst nicht leistet
Installation im eigenen Betrieb klären
Eine Demo wird persönlich vereinbart. Ob die vorhandenen Geräte passen, zeigt die kostenlose Prüfung vor dem Angebot.